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Die Lücke zwischen Business und IT erscheint gewaltig. Woran kann
das liegen? Die einzelnen Fachbereiche haben ihre Geschäftsprozesse
definiert und die IT hat diese dann versucht in Workflows umzusetzen..
Dies waren dann zwei Welten und dazwischen klaffte meist eine große
Lücke. Das ist die eine Ebene.
Das Geschäft
wird immer komplexer, und die Prozesse werden es für Mensch und Technik
auch. Idealerweise sollten beide zusammen harmonieren. Schließlich sind
laut einer Forrester-Studie Menschen an rund 85% aller
Geschäftsprozesse beteiligt.
Sie agieren miteinander, greifen auf Anwendungen, Daten und
Informationen zu. Damit lässt sich jeder Vorgang, der durch Mitarbeiter
oder Anwendungen ausgeführt wird, natürlich auch einem
Geschäftsprozess zuordnen.
Diese
Prozessorientierung bereitet
den Mitarbeitern vielfach Schwierigkeiten. Die Prozesse funktionieren im
eigenen Bereich gut. Bei bereichsübergreifenden Prozessen, die
mittlerweile in der Überzahl sind, geraten sie dann an ihre
Grenzen.
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Um diese zu überwinden ist ein Umdenken zur Serviceorientierung
notwendig. Es bedeutet nämlich einen konsequenten Kundenservice nach
innen wie auch nach außen. So
sehr sich in manchen Punkten Unternehmen von Behörden auch
unterscheiden, so ähnlich sind sie sich tatsächlich doch in gerade in
diesen Punkten. Wobei die Verwaltung den Weg der Wirtschaft noch vor
sich hat. E-Government steht noch am Anfang.
Bei KMU-Unternehmen sind meist weniger IT-Ressourcen zu finden, um
die Geschäftsprozesse abzubilden. Hier fehlt vielfach beim Mitarbeiter
die Erkenntnis worin sein Beitrag am Erfolg liegt. Das ist nach
meinem Verständnis die zweite Ebene. Die zwischen Mitarbeiter und
(Geschäfts-) Leitung. Auch hier tut sich eine Lücke auf.
Wie
kann ein Coach dies nun unterstützen?
Ein Coach kann als Dolmetscher zwischen Fachbereich und IT bereitstehen,
damit beide Seiten am Ende eine Sicht haben. Darüber hinaus kann ein
Coach für die
erforderliche Transparenz, die Kommunikation sorgen und die notwendigen
Veränderungsprozesse begleiten. |