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Aktuelle Studien ( Catalyst oder McKinsey) haben aufgezeigt, dass in
Unternehmen mit mindestens drei Frauen in leitender Funktion die
Bilanzen besser sind. Es konnte belegt werden, dass gemischte
Führungsgremien wirtschaftlich und in der Unternehmenskultur
erfolgreicher sind.
Anders als in Norwegen ist in der öffentlichen Wahrnehmung in
Deutschland eine Frauenquote nach wie vor ein Synonym für das
Einstellen nicht kompetenter Mitarbeiterinnen. Das
Umdenken funktioniert eben nicht 'par ordre de mufti'.
Viele
Teams tun sich schwer, eine Frau als Führungskraft zu haben. Frauen führen
anders als Männer. Sie streben weniger die Macht an, sie suchen eher
eine Erfüllung im Job und wollen mehr als Männer Beruf und Privatleben
in Balance bringen.
Diese Betrachtungsweise ist für viele Unternehmen und |
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Teams in Verwaltungen noch ungewohnt. Die dafür erforderlichen
Strukturen sind dafür oft nur rudimentär vorhanden. Frauen und Führung
ist für viele Bereiche noch ein Buch mit sieben Siegeln.
Vielfach bemühen sich weibliche Führungskräfte in die männliche
Rolle zu schlüpfen, um die Rollenerwartungen der involvierten
Männer zu erfüllen. Das kann nicht funktionieren. Die betreffende Führungskraft
wirkt nicht authentisch und wird im Worst Case boykottiert.
Was das für Ihr Unternehmen bzw. Verwaltungsbereich bedeutet, muss hier
nicht weiter ausgeführt werden. Mit einem Coaching kann aber gerade
diese negative Entwicklung korrigiert werden.
Als Coach kann ich Sie unterstützen, diese Veränderungsprozesse zu kommunizieren und zu
begleiten.
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